Extrem trockene Haut

Wenn wir von trockener Haut sprechen, dann reden sprechen wir tatsächlich von einem großen Problem. Immer mehr Menschen leiden daran bzw. sogar darunter, denn nicht immer befindet sich trockene bzw. extrem trockene Haut nur an den Knien oder den Ellenbogen, oftmals hat man damit auch in gut sichtbaren Bereichen der Haut zu tun, wie im Gesicht, oder gar an den Händen. Ursächlich gibt es mehrere Gründe, die für eine trockene Haut ausschlaggebend sein können, sie kann erblich bedingt sein, aber auch durch psychische Probleme ausgelöst werden oder ganz einfach durch zu wenig Hautpflege. Problematisch aber wird es dann, wenn sich trockene Haut einmal entzündet und sich auch durch ausreichende Pflege, nicht stabilisieren lässt.

Extrem trockene Haut – Die Symptome

Trockene bis extrem trockene Haut zeichnet sich meist dadurch aus, dass sie optisch stumpf oder matt wirkt und man das Gefühl hat, dass sie immer wieder leicht oder gar stärker spannt. Gerade nach dem Waschen kann man dies gut sehen und sie schaut leicht spröde aus oder schuppt sogar etwas. Umso wichtiger ist es, gerade nach dem Duschen oder Baden, auf die Haut nach dem Abtrocknen (abtupfen ist hier sinnvoller), eine ausreichende Pflege auf die Stellen aufzubringen. Generell sollte man den Körper immer nach dem Duschen oder Baden eincremen, so dass die Haut auch dann direkt mit einer Feuchtigkeitspflege versehen wird (Kokosöl ist übrigens ein Geheimtipp für trockene Haut und andere Dinge). Ist die entsprechende Stelle auch im Laufe des Tages gut zu erreichen, z. B. an den Händen, so empfiehlt es sich, diese immer und immer wieder einzucremen, so z. B. nach dem Händewaschen.

Extrem trockene Haut durch psychische Probleme?

Es gibt nicht immer eine genaue Erklärung für trockene Haut, denn dafür kann es viele Gründe geben, aber auch die Psyche kann hier eine Rolle dabei spielen. Man sagt nicht umsonst, dass gewisse Menschen ein dünnes Fell haben, weil sie oft gereizt, launisch oder gar aggressiv reagieren, in vielen Fällen haben diese Menschen auch Probleme mit trockener Haut, denn ein dünnes Fell ist gerade zu offen, trocken und rissig zu werden. Oft bringt man trockene Haut daher mit angespannten Menschen in Verbindung, wobei entspannte Personen ein eher rosiges Hautbild haben. Ob da allerdings etwas dran ist, lässt sich nicht wirklich genau sagen.

Ursachen von trockener Haut

Ursachen von trockener Haut kann es viele geben, daher unterscheidet man als erstes in den Hauttypen, die in trockene, normale, fettige und Mischtypen unterschieden werden. Dann kommt es immer auf die äußeren Einflüsse an, die trockene Haut fördern können und letztendlich ist auch die Körperpflege ein wichtiger Aspekt.

  • Körperpflege – Verwenden sie nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Pflege, gerade nach dem Duschen, Baden oder Händewaschen
  • Temperaturen – Je nach Außentemperatur kann die Haut Feuchtigkeit abgeben, aber auch austrocknen. Dies sollte man bei der Körperpflege berücksichtigen
  • Zu viel Wasser kann der Haut auf Dauer ein wenig schaden, weil die Haut dann auslaugen kann
  • Zu viel Sonne kann der Haut ebenso schaden, hier ist auf ausreichende Pflege zu achten, auch wegen des UV Schutzes
  • Weitere Stoffe, die der Haut schaden können, finden sich Reinigungs- bzw. Waschmitteln, Lösungsmitteln und können die Hautoberfläche direkt angreifen

Weitere Aspekte können das Hautbild auch von innen beeinflussen.

  • Viel Flüssigkeit in Form von Wasser (gerade stilles Wasser) kann der Haut von innen helfen
  • Wer weniger schwitzt, verliert weniger Flüssigkeit und Mineralstoffe. Schwitzen sie viel, dann füllen Sie den Wassserspiegel genau damit auf
  • Die richtige Ernährung kann auch vorteilhaft für die Haut sein, Stichwort Mineralstoffe und Vitamine
  • Auch Stress kann sich auf die Haut niederschlagen, versuchen Sie daher Stress zu vermeiden
  • Das Alter spielt wohl die größte Rolle. Je Älter man wird, umso wichtiger ist die körperliche Pflege, gerade Pflegecremes können hier gut unterstützend wirken
  • Auch innerliche Erkrankungen können ein Grund für trockene Haut sein. Hier ist oft auch ein Gang zum Hautarzt sinnvoll

Was tun, wenn ich unter trockener Haut leide?

Hat man es erstmal mit trockener Haut zu tun, dann sollte man abschätzen, ob es sich um kleine Stellen handelt, die man gut mit entsprechender Pflege behandeln kann, oder ob es vielleicht großflächig ist und man dies von einem Hautarzt behandeln lässt. Grundsätzlich gilt, man sollte immer ein Auge darauf haben, wie sich die entsprechende Stelle entwickelt und nicht lange zögern, wenn man sich nicht sicher ist. Im Zweifelsfall sollte immer ein Arzt dazu Stellung nehmen.

Kokosöl

Wenn es um eine gesunde Ernährung geht, dann kommt man an hochwertigen Ölen nicht vorbei. Speiseöle findet man zuhauf im Handel, doch nur natürliche Öle sind für unseren Organismus von Nutzen und somit der Gesundheit und dem Wohlbefinden zuträglich. Zu den natürlichsten Ölen, die wir kennen, zählt das Kokosöl, dass in einer reifen Kokosnuss einen Anteil von rund 35 Prozent ausmacht.

In der Südsee gehören Kokosnüsse seit jeher zu den Grundnahrungsmitteln, die Menschen bleiben durch den Verzehr gesund und leistungsfähig. Das wertvolle Pflanzenöl kann man besonders stark erhitzen, somit ist es ideal zum Braten. Doch Kokosöl ist nicht nur sehr gesund, es ist auch ein tolles Beauty-Produkt, zum Beispiel für die Pflege der Haare.

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Beim Kauf auf die Qualität des Kokosöls achten

Das Kokosöl gewinnt man aus dem Nährgewebe der Nuss, der so genannten Kopra. Das Kokosöl hat normalerweise eine feste Konsistenz, wenn man es bei Raumtemperatur aufbewahrt, die weiße Masse heißt dann Kokosfett, erst durch Erwärmung wird das Produkt flüssig. Im Handel werden viele verschiedene Kokosöle angeboten, es kommt jedoch ganz entscheidend auf deren Qualität an.

Viele der Produkte wurden industriell gehärtet, und bei diesem Vorgang werden die darin enthaltenen Fettsäuren in gesundheitsschädliche Transfettsäuren umgewandelt. Diese haben eine andere Struktur und können vom menschlichen Organismus nicht gut aufgenommen werden. Darüber hinaus haben sie einen negativen Einfluss auf die Cholesterinwerte, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, außerdem wird auch die Entstehung von Diabetes gefördert.

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls

KokosölIn natürlichem Kokosöl sind jede Menge Inhaltsstoffe enthalten, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken können. Die wichtigste unter den Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure, die unter anderem auch in der Muttermilch vorkommt. Nehmen schwangere Frauen Kokosöl zu sich, können sie den Gehalt an Laurinsäure in der Muttermilch erhöhen. Diese gesättigte Fettsäure, die auch als Dodecansäure bekannt ist, bleibt selbst bei starker Erhitzung des Öls erhalten. Laurinsäure kann Viren und Bakterien im Körper bekämpfen und das Immunsystem stärken, sie fungiert quasi als natürliches Antibiotikum. Zu den anderen mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl gehören Caprinsäure, Caprylsäure, Myristinsäure, Palminsäure, Stearinsäure, Ölsäure und Linolsäure.

Kokosöl kann aber noch mit anderen Inhaltsstoffen punkten, denn es enthält auch wertvolle Mineralstoffe wie zum Beispiel Calcium, Magnesium, Phosphor und Kalium. Darüber hinaus finden sich in dem Pflanzenfett auch essentielle Spurenelemente, darunter Zink, Kupfer, Eisen und Mangan. Auch die Menge an Vitaminen ist nicht zu verachten, hier dominieren Vitamin E und sämtliche B-Vitamine.

Dazu kommen dann noch die Aminosäuren Tryptophan, Methionin, Isoleucin, Leucin, Valin, Lysin und Threonin, die vom Organismus selbst nicht gebildet werden können und somit über die Nahrung zugeführt werden müssen. Sportler brauchen zum Beispiel Valin, Isoleucin und Leucin, welche in eiweißreicher Nahrung vorkommt, Kokosöl kann also eine gute Alternative zur Nahrungsergänzung sein.

Die positiven Effekte von Kokosöl auf den menschlichen Körper

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls können sich auf vielfältige Weise positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken und vielen Erkrankungen vorbeugen. Mittlerweile haben viele Studien bewiesen, dass es nicht nur präventiv gegen Alzheimer wirkt, sondern den Prozess auch verlangsamen oder gar aufhalten kann. Steht dem Organismus nicht mehr ausreichend Glukose zur Verfügung, versorgen die Fettsäuren die Gehirnzellen mit Energie.

Beim Cholesterin spricht man vom guten und vom schlechten Cholesterin, dem HDL und dem LDL. Kokosöl ist in der Lage, das LDL zu reduzieren, während der Anteil des HDL gleichzeitig erhöht wird. Somit hat man mit dem Kokosöl ein hervorragendes Nahrungsmittel, um das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich zu senken. Auch im Bereich des Anti Agings ist das Pflanzenöl nicht zu verachten, denn es sind jede Menge Antioxidantien darin enthalten, die das kardiovaskuläre System stärken und damit auch den natürlichen Alterungsprozess hinauszögern können.

Unser Körper wird tagtäglich mit jeder Menge Keimen bombardiert, im Kampf gegen Viren, Pilze und Bakterien hat sich das Kokosöl längst bewährt. Mittlerweile hat sich gezeigt, dass selbst hartnäckige Bakterien, wie zum Beispiel der Heliobacter, hervorragend damit behandelt werden können. Auch der Candida-Pilz kann im Darm sehr lästig sein, um diesen zu bekämpfen und die Darmflora wieder aufzubauen, kann auch Kokosöl zum Einsatz kommen. Diese antimikrobiellen Eigenschaften kann man sich auch bei der Behandlung diverser Geschlechtskrankheiten zunutze machen, wie zum Beispiel Genitalpilzen oder Clamydien. Tierversuche an Mäusen deuten darauf hin, dass man Krebs durch den regelmäßigen Verzehr von Kokosöl vorbeugen kann.

Nicht nur der Cholesterinspiegel kann positiv beeinflusst werden, gleiches gilt auch für die Blutzuckerwerte. Auch die mittelkettigen Fettsäuren aus dem Kokosöl erzeugen Energie, im Gegensatz zu Kohlenhydraten haben diese jedoch keinen Einfluss auf den Blutzucker, so kann der Entstehung von Diabetes vorgebeugt werden. Der Stoffwechsel unseres Organismus wird ganz maßgeblich von der Schilddrüse reguliert, die Fettsäuren des Pflanzenfettes helfen bei der Gesunderhaltung dieses Organs und verbessern deren Funktion.

Verdauungsstörungen sind heutzutage weit verbreitet, das kann auf Dauer auch zu Unter- oder Übergewicht führen. Das Kokosöl ist in der Lage, die Verdauungsvorgänge zu verbessern und die Darmflora wieder zu stabilisieren. Auch das menschliche Immunsystem erfährt eine Stärkung durch die Fettsäuren, denn gerade im Darm sitzt ein großer Teil der Immunabwehr. Unser Körper wird ständig mit Gift- und Schadstoffen überschwemmt, die Entgiftungsorgane arbeiten auf Hochtouren. Das Kokosöl kann dem Körper dabei helfen, den Darm zu reinigen und somit auch den kompletten Organismus.

Das Kokosöl kann nicht nur Nieren und die Leber entlasten, es kann sogar Nierensteine auflösen. Die Inhaltsstoffe des Kokosöls sorgen dafür, dass Kalzium und Magnesium vom Körper besser aufgenommen werden können, das kommt unseren Knochen zugute, und Osteoporose kann vorgebeugt werden. Schließlich ist das Öl auch eine gute Unterstützung beim Abnehmen, denn es kurbelt den Stoffwechsel an, was jede Diät positiv beeinflusst.

Zusammenfassung der positiven Effekte des Kokosöls:

  • Cholesterinspiegel und Blutzuckerwerte werden positiv beeinflusst
  • Verdauung wird verbessert
  • Entgiftung wird gefördert, Leber und Nieren entlastet
  • Knochen werden gestärkt und Osteoporose vorgebeugt
  • Schilddrüse wird reguliert und Stoffwechsel gefördert
  • Viren, Pilze und Bakterien werden bekämpft
  • Prävention in Bezug auf Alzheimer, Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankung

Fazit: Wenn man Kokosöl fest in den Speiseplan integriert, hat man einen wahren Allrounder, was die Gesunderhaltung des Körpers und der Vorbeugung diverser Erkrankungen angeht. Beim Kauf ist jedoch unbedingt darauf zu achten, dass es sich um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt, das nicht industriell gehärtet wurde. Wir empfehlen daher natives, kaltgepresstes Kokosöl, denn genau so ist es auch ein wahres Superfood.