Die Avocado

Avocado

Avocados sind birnenförmige Butterfrüchte. Natürlich enthalten Sie keine Butter, aber sehr viel Fett. Aber keine Sorge: Avocado-Fett ist eines der gesündesten Fette, da es reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Daher wundert es auch nicht, wie gut das Fett der Avocado den Cholesterinspiegel regulieren kann. Worauf jedoch achtet man beim Kauf und der Lagerung von Avocados? Wie erkennt man eine reife Avocado? Und wie kann man die Avocado am besten zubereiten?

Avocadobäume können riesig werden und erinnern mit ihrem üppigen Laub ein wenig an Walnussbäume. Die Avocado selbst kann klein wie eine Birne sein, aber auch Kindskopfgröße erreichen. Die großen Sorten gelangen jedoch kaum in den Handel, da sie nicht so gut lagerfähig sind und in Europa auch nicht so viele Liebhaber finden würden.

Schon vor über 10.000 Jahren begann die Kultivierung von Avocados in den tropischen Gebieten der Erde. Heute wächst die gesunde birnenförmige Butterfrucht auch in den Subtropen, zum Beispiel in Südspanien und in Israel.

Beim Kauf und der Lagerung von Avocados sollte man einige wichtige Dinge beachten. Denn nur dann schmeckt die Avocado so richtig gut!

So wählen Sie eine frische und reife Avocado

Avocados reifen selten am Baum. In der Natur fallen sie hart und unreif auf den Boden und reifen erst dort nach. Natürlich sind sie durch den Aufprall meist beschädigt, werden alsbald von Insekten vereinnahmt und verderben dann rasch. Daher werden Avocados, die für den Verzehr bestimmt sind, direkt vom Baum gepflückt und noch unreif in die Läden auf der ganzen Welt verschickt.

Finden Sie in Ihrem Lebensmittelgeschäft Avocados, die bereits weich sind, dann handelt es sich meistens um solche, die schon länger im Laden oder in dessen Lagerräumen liegen. Oft wurden sie mehrfach in die Hand genommen, nachts eventuell falsch gelagert (im Kühlraum) und sind daher nicht mehr zu empfehlen.

Kaufen Sie dennoch eine solche weiche Avocado, dann werden Sie zu Hause nicht selten feststellen müssen, dass die Frucht innen schwarze, also ungenießbare Stellen aufweist. Wählen Sie daher am besten feste und unreife Avocados, die Sie dann selbst fachmännisch bei sich zu Hause reifen lassen können.

So lagern Sie die Avocado

Wickeln Sie die feste Avocado – am besten gemeinsam mit einem Apfel – in eine Papiertüte oder in Zeitungspapier und lagern Sie sie bei normaler Zimmertemperatur (keinesfalls direkt auf oder über der Heizung). Der Apfel strömt ein so genanntes Reife“gas“ aus (Ethylen), welches die Reifung sämtlicher Früchte fördert. Je nach ursprünglichem Reifegrad kann es zwischen zwei und zehn Tagen dauern, bis die Frucht zum Verzehr bereit ist.

So bereiten Sie eine Avocado zu

Schneiden Sie die Avocado der Länge nach auf und schneiden Sie dabei um den Kern herum. Dann drehen Sie die beiden Hälften in entgegengesetzte Richtungen, um sie von einander zu lösen. Entfernen Sie den Kern nicht, solange Sie nicht vorhaben, die ganze Avocado auf einmal zu verbrauchen.

Wenn Sie nur eine halbe Avocado verwenden möchten, dann nehmen Sie die Hälfte ohne Kern. In der anderen Hälfte belassen Sie den Kern. Er enthält besondere Enzyme, die dafür sorgen, dass die angeschnittene Frucht viel länger hält, solange der Kern noch in ihr liegt. Manche Leute mögen es übrigens, den Kern zu ihrem Smoothie zu geben.

Nun können Sie mit einem Löffel das Fruchtfleisch aus den Fruchthälften herausheben. Wenn Sie Würfelchen machen möchten, können Sie das Fruchtfleisch noch in der Schale mit einem Messer „im Karomuster“ einschneiden und dann gleich die fertigen Würfel mit dem Löffel herausnehmen.

 

So lagern Sie eine Avocado

Wenn Sie eine unreife Avocado in den Kühlschrank legen, dann wird sie nicht reifen. Oft werden Avocados, die im unreifen Zustand zu lange gekühlt wurden, gummiartig in der Konsistenz oder bitter im Geschmack – auch dann, wenn man sie nach der kühlen Lagerzeit wieder bei Zimmertemperatur nachreifen lassen möchte.

Sobald die Avocado jedoch reif ist, Sie sie aber noch nicht verzehren möchten, dann kann sie problemlos noch einige Tage im Kühlschrank gelagert werden (aber bitte nicht länger als drei Tage). Der Reifeprozess wird durch niedrige Temperaturen unterbrochen und die Lagerzeit der reifen Avocado verlängert.

 

Vorteile von Avocados

Die Avocado ist – gemeinsam mit der Olive – die fettreichste Frucht. Sie enthält außer ihren gesunden pflanzlichen Fetten eine große Menge an lebenswichtigen Vitaminen wie z. B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E.

Der große Nutzen, der durch das Hinzufügen von frischen Avocados zu Ihren Mahlzeiten und ganz besonders zu einem (grünen) Smoothie erreicht wird, besteht darin, dass dadurch viele Nährstoffe – insbesondere die fettlöslichen – aus den anderen Smoothie-Zutaten (Früchten, Gemüse) leichter absorbiert werden können: Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, Zeaxanthin und Calcium. Sie alle werden um 50 bis 100 Prozent besser absorbiert, wenn die wertvollen Fette aus der Avocado vorhanden sind.

 

Vitamin A für die Blutbildung

Carotine sind Pflanzenfarbstoffe, die in allen tiefgelb bis rot gefärbten Früchten und Gemüsesorten wie zum Beispiel Karotten, Süßkartoffeln, Kürbissen, Aprikosen, Papayas, Nektarinen etc., aber genauso in dunkelgrünen Gemüsesorten wie zum Beispiel in Spinat, Brokkoli, Kresse, Blattsalaten und eben auch in der Avocado zu finden sind.

Aus Beta-Carotin kann sich der Organismus – ganz nach Bedarf – Vitamin A herstellen. Vitamin A ist als eines der wichtigsten Vitamine an der Blutbildung beteiligt, am Aufbau einer gesunden Haut und ermöglicht überhaupt erst den Sehvorgang. Ohne Vitamin A sind außerdem gesunde Knochen und Zähne nicht möglich.

 

Lutein für die Augen

Lutein, Zeaxanthin und Lycopin gehören zur selben Pflanzenstoff-Familie wie die Carotine. Es handelt sich ebenfalls um Farbstoffe. Lutein findet man hauptsächlich in dunklen Blattgemüsesorten wie Spinat und Grünkohl, aber auch in Avocados. Lutein ist gemeinsam mit Zeaxanthin direkt am Sehvorgang beteiligt. Beide Stoffe kommen auch als Farbpigmente in der Netzhaut des Menschen vor.

Lycopin kommt hauptsächlich in Tomaten, aber auch in Wassermelonen vor. Es gehört zu den Radikalfängern und entlastet somit das Immunsystem des Menschen. Gerade für Lycopin gilt, dass unser Organismus davon viel mehr resorbieren kann, wenn Fett gegenwärtig ist.

Es ist nicht einmal notwendig, eine große Menge an Avocado zu verwenden, um die Aufnahme von fettlöslichen Nährstoffen zu verbessern. Es genügt bereits ein Teelöffel voll Avocadofruchtfleisch.

 

Der Avocado-Smoothie

Avocado-Smoothies werden in Vietnam, den Philippinen, Malaysia und Indonesien oft mit gesüßter Kondensmilch zubereitet. Eine weitaus gesündere Version, die frei von industriell verarbeiteten Milchprodukten und Zucker ist, sieht so aus:

Für die Grundrezeptur nehmen Sie eine ganze oder eine halbe reife Avocado und geben diese zusammen mit zwei Tassen Mandel-, Kokos- oder Reismilch (oder einer anderen pflanzlichen Milch-Alternative) in den Mixer. Wer noch süßen möchte, gibt etwas Agavendicksaft dazu.

Diese Grundrezeptur können Sie jetzt ganz nach Lust und Laune mit Früchten der Saison verfeinern. Nehmen Sie in diesem Fall nur eine halbe Avocado pro zwei Tassen Mandel-, Kokos oder Reismilch und geben Sie dann Früchte wie Pfirsich, Kaki, Mango oder auch Ananas dazu.

Eine hervorragende Smoothie-Kombination ist die folgende: Nehmen Sie statt zwei Tassen Milch eine Tasse frisch gepressten Apfelsinensaft und eine Tasse gefiltertes Wasser. Dazu mixen Sie eine halbe Avocado und eine Handvoll Spinat. Es handelt sich um eine hervorragende Methode, Ihre Knochen und Zähne zu härten, Ihr Blut zu erfrischen und Ihren Verdauungstrakt zu reinigen.

 

 

 

DIY Zitronenmarmelade

Zutaten:

5 Zitrone(n)
1/2 TL Stevia
25 g Gelfix
300 ml Wasser

Zubereitung:

Die Zitronen gut abwaschen und in Scheiben schneiden, die Kerne entfernen und die Scheiben achteln. Zusammen mit dem Wasser ungefähr eine halbe Stunde köcheln lassen (die Schalen sollen weich sein), von der Kochstelle nehmen und das mit Stevia gemixte Gelfix einrühren. Das Ganze nochmals eine Viertelstunde köcheln lassen und in das heiß ausgespülte Glas füllen.
So können wir jeden Tag Vitamine naschen ohne zusätzlich Zucker zu uns zu nehmen.

Guten Appetit!

 

Warum Bio?

Die Zeiten, in denen Bio noch nicht so angesagt war, sind lange vorbei. Stattdessen wurde der Begriff Bio auch bei der jüngeren Generation immer wichtiger. Junge Familien setzen auf Bio-Babykost, Bio-Gemüse und vieles mehr.

Doch warum Bio kaufen?

Ganz einfach, wer mag schon eine Fliege im Kaffee oder ein Haar in der Suppe? Wohl niemand. Warum also sollten wir irgendwelche überflüssigen Zusätze in unserem Essen akzeptieren? Schlicht und einfach.

Bio ist nicht nur durch Vermeidung von Zusatzstoffen und Pestiziden mit mehr Vitaminen und Mineralstoffen gesünder für uns alle, sondern auch besser für die Umwelt.

Abgesehen vom dem wirklich besseren Geschmack, ist bei Bio beispielsweise auch der Einsatz von Antibiotika untersagt. Auch Gentechnik und Düngemittel sind bei Bio-Produkten nicht zulässig. Da Zusatzstoffe unter Verdacht stehen, Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten auszulösen, vermeidet man mit Naturkost diese Gefahr. Darüber hinaus tun Sie auch noch etwas für den Tierschutz: Massentierhaltung ist bei der Erzeugung von Bio-Produkten nicht zugelassen!

Testen Sie es doch einfach selbst aus – gesundes Essen schmeckt so viel besser!

 

Hanfsamen, was sie beim Kaufen beachten sollten

Wenn der Begriff Hanf fällt, dann denken die meisten sofort an Cannabis und ans Kiffen. Hanfsamen zählen in der Tat zum Superfood und machen keines falls high, sondern haben jede Menge positive Effekte auf den menschlichen Organismus. Die Chinesen und die alten Ägypter schätzten die kleinen Samen schon früh, denn schließlich können sie mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen überzeugen. Das Tolle an den Hanfsamen ist, dass man sie in der Küche sehr vielseitig einsetzen kann, so dass die regelmäßige Integration in den Speiseplan gar nicht schwer fällt.

Hanfsamen haben nichts mit Drogen zu tun

Die Hanfsamen werden aus dem so genannten Nutz- oder Industriehanf gewonnen. Bei diesem handelt es sich zwar auch um eine Cannabis-Pflanze, doch der Gehalt an THC ist unwesentlich und versetzt nicht in einen rauschähnlichen Zustand, wie dies beim indischen Hanf, auch als Marihuana bekannt, der Fall ist. Bereits seit vielen Jahrtausenden bauen die Menschen Hanf an, Textilien und Papier werden zum Beispiel daraus hergestellt.

Hanfsamen punkten mit viel pflanzlichem Eiweiß und essentiellen Fettsäuren. Die kleinen Samen haben eine olivgrüne Hülle mit glänzender Oberfläche und erreichen eine Durchmesser von zwei bis vier Millimetern. Die Blätter und Wurzeln der robusten Pflanzen geben wichtige Nährstoffe an den Boden ab, so dass auf dem selben Untergrund etwa 10 Jahre lang Hanf angebaut werden kann, ohne dass Qualitätsverluste zu befürchten wären.

Die wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfsamen

Wenn es um die gesunden Inhaltsstoffe der Hanfsamen geht, dann wäre zunächst die große Menge an Eiweiß zu nennen. Insgesamt 20 Aminosäuren sind in den Samen vertreten, darunter alle neun essentiellen Aminosäuren. Rund 11 Gramm Eiweiß stecken in nur drei Esslöffeln Hanfsamen. Das pflanzliche Eiweiß ist extrem hochwertig und zudem noch sehr gut verdaulich. Möchte man von den Proteinen profitieren, sollten die Samen nicht über 115 Grad erhitzt werden, denn dann können sie nicht mehr so gut verdaut werden.

Beachtlich ist auch der hohe Gehalt an Ballaststoffen, die sich überwiegend in den Schalen der Hanfsamen befinden. Fette sind nicht gleich Fette, es gibt ungesunde und solche, die unser Körper dringend benötigt. Und auch nicht nur die Art der Fette ist entscheidend, sondern auch das Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren, also die Zusammensetzung. Idealerweise liegt das Verhältnis bei 4:1, doch bei der heutigen Ernährung ist dies bei den meisten Menschen eher unausgewogen. Der Verzehr von Hanfsamen wären in diesem Fall eine gute Lösung, denn hier ist das Verhältnis der Fettsäuren optimal.

Vitamin B2 ist ebenfalls reichlich in Hanfsamen vorhanden, hier wird das Superfood nur von Leber übertroffen. Darüber hinaus sind in Hanfsamen noch Antioxidantien, Vitamin E, Eisen, Phosphor, Calcium, Magnesium und Zink enthalten.

Die positiven Effekte der Hanfsamen auf die Gesundheit

Die Antioxidantien in den Hanfsamen haben eine sehr hohe Wirksamkeit, so dass freie Radikale zuverlässig bekämpft werden können. Auf diese Weise wird nicht nur der natürliche Alterungsprozess verlangsamt, sondern auch vielen Erkrankungen vorgebeugt. Somit sind Hanfsamen eine präventive Lösung, um das Immunsystem zu stärken und vor diversen Krankheiten, darunter auch Krebserkrankungen, zu schützen.

Sportler profitieren sehr vom Verzehr der kleinen Samen, denn das darin enthaltene Vitamin E kann den pH-Wert des Körpers nach dem Sport wieder ausgleichen, so dass keine Übersäuerung stattfindet und die Muskulatur sich schneller regeneriert. Darüber hinaus können Hanfsamen auch den Testosteronspiegel erhöhen, so dass der Muskelaufbau gefördert wird.

Hanfsamen sind ein hervorragender Energielieferant, die Fettsäuren steigern die Leistung des Gehirns, während durch die Eiweiße eine Aktivierung der Körperzellen erfolgt. Müdigkeit verschwindet, Stress wird leichter verarbeitet, der Stoffwechsel angeregt und die Ausdauer verbessert. Nicht nur das Gedächtnis funktioniert bedeutend besser, auch die Stimmung wird aufgehellt, so dass Depressionen und Ängste reduziert werden können. Werden Hanfsamen regelmäßig konsumiert, wird auch das Risiko für Alzheimer oder Parkinson gesenkt.

Nach dem Verzehr tritt ein schnelles und lang anhaltendes Sättigungsgefühl ein, so dass Hanfsamen auch gut beim Abnehmen helfen können. Nicht nur die Fettverbrennung wird gefördert, die Ballaststoffe helfen auch bei der Ausscheidung von Giftstoffen. Die Wirkstoffe in den Hanfsamen haben einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel, so dass auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt werden kann. Doch nicht nur der Cholesterinspiegel kann gesenkt werden, sondern auch der Blutzuckerspiegel und der Blutdruck, das bietet einen guten Schutz vor diversen Folgeerkrankungen.

Ein träger Darm wird durch die Ballaststoffe, die Fettsäuren und die Proteine wieder in Schwung gebracht, was die Verdauung nachhaltig verbessert, so dass Verstopfung und Blähungen der Vergangenheit angehören. Durch den hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren haben die Hanfsamen auch eine entzündungshemmende Wirkung. Davon profitieren Patienten mit chronischen Entzündungsprozessen wie zum Beispiel bei Arthritis, Multipler Sklerose, Krebs oder Diabetes.

Zusammenfassung der positiven Effekte von Hanfsamen:

  • Verlangsamung des natürlichen Alterungsprozesses
  • Stärkung des Immunsystems
  • Schutz vor Übersäuerung des Körpers
  • Muskelregeneration und Muskelaufbau werden beschleunigt
  • Steigerung der Gehirnleistung
  • Verbesserung der Ausdauer und des Stoffwechsels
  • Schutz vor Parkinson und Alzheimer
  • Förderung der Fettverbrennung und der Verdauung
  • Senkung von Cholesterinspiegel, Blutdruck und Blutzuckerspiegel
  • Unterstützung bei der Entgiftung des Körpers
    Linderung bei chronischen Entzündungsprozesse

Tipps für den Kauf und die Verwendung der Hanfsamen

Hanfsamen kann man mittlerweile nicht mehr nur in Bioläden und im Internet erwerben, sondern auch in zahlreichen Supermärkten. Neben reinem Hanfsamen findet man auch verschiedene Produkte, die daraus hergestellt wurden, wie zum Beispiel Hanföl, Hanfmehl, Protein-Pulver oder Hanfmilch. Bei allen Produkten ist darauf zu achten, woher sie stammen, wichtig ist der biologische Anbau. Außerdem darf das Produkt keinerlei THC enthalten und mit Konservierungs- und Farbstoffen versetzt sein.

Wo kann man Hanfsamen kaufen ?

Hanfsamen kaufen Sie am besten in einem Bioladen oder Online. Auch bei großen Anbietern wie Amazon finden sie viele gute Angebote zum sehr günstigen Preis.

Hanfsamen bekommt man wahlweise in ungeschälter oder geschälter Variante. In der grünen Schale stecken wertvolles Chlorophyll sowie Ballast- und Bitterstoffe, weshalb die ungeschälten Hanfsamen gesünder sind. Der Geschmack der Hanfsamen kann als leiht nussig beschrieben werden, er erinnert etwas an Sonnenblumenkerne. Hanfsamen passen perfekt ins Müsli oder in einen Joghurt, können aber auch diverse Salate verfeinern. Darüber hinaus finden sie Verwendung in Smoothies, Backwaren, Dips oder Suppen.

Hanfsamenöl ist ein dunkles Öl, das aus Kaltpressung stammt und nicht raffiniert wurde. Das nussig schmeckende Öl enthält alle wertvollen Inhaltsstoffe und bietet sich für die Zubereitung von Marinaden, Soßen, Salatdressings, Dips oder Aufstrichen an. Sportler können auch auf Protein-Pulver aus Hanfsamen setzen, der Gehalt an Eiweiß liegt bei rund 16 Prozent.

Wenn man Hanfsamen verzehrt beginnt man mit einem Esslöffel und steigert die Menge dann langsam. Bei der Lagerung der Samen ist zu berücksichtigen, dass sie aufgrund des hohen Fettgehalts schnell ranzig werden. Deshalb füllt man sie immer in einen luftdichten Behälter und bewahrt sie an einem kühlen und vor Sonne geschützten Ort auf.

Amaranth, Superfood aus Südamerika, Rezepte & Wiki

Viele der modernen Superfoods stammen aus Südamerika, so auch der Amaranth, das auch als Pseudogetreide bezeichnet wird. Schon die Azteken wussten um die wertvollen Inhaltsstoffe der Samen, die man wahlweise kochen, puffen oder mahlen kann. Die meisten Nährstoffe enthalten sie jedoch, wenn sie gekeimt sind.

In vielen leckeren Rezepten wird Amaranth mit Quinoa und Hirse kombiniert, die Blätter der Pflanze kann man wie Spinat zubereiten. Menschen, die eine Glutenunverträglichkeit haben, finden im Amaranth eine hervorragende Alternative zum Weizen. Die Samen, einen leicht nussigen Geschmack haben, verfeinern Müslis oder können auch als Snack zwischendurch verzehrt werden.

Weltweit gibt es mehr als 60 Arten von Amaranth

Quelle: Pixabay

Amaranth-Pflanzen sind robust und winterhart und können sogar bei uns im Garten angepflanzt werden. Ein einziges Exemplar kann bis zu 60.000 Samen hervorbringen, diese sind etwa so groß wie Mohnkörner. Man ist sich nicht ganz sicher, woher die Samen ihren Namen haben, entweder von der deutschen Lautschrift „Amaraino“ abgeleitet, was so viel wie „unvergänglich“ heißt, er könnte aber auch aus dem Griechischen kommen. Erwähnung fand das Pseudogetreide bereits in Aufzeichnungen aus dem ersten Jahrhundert nach Christus.

Weltweit zählt man rund 60 Arten dieses Krautgewächses, welches die Wärme liebt und überwiegend in Steppen oder Ödland gedeiht. Die größte Artenvielfalt gibt es in Nordamerika, hier sind es rund 40 verschiedene. Bei uns in Europa kennt man nur zwei Arten, alle anderen wurden importiert, so dass man hier mittlerweile auch mehrere Sorten findet. Der Amaranth gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt, für die Mayas und Inkas waren sie ein Grundnahrungsmittel, bei den Azteken überstieg der Wert sogar den von Gold.

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Amaranth

Wer sich gesundheitsbewusst ernähren möchte, sollte Amaranth unbedingt regelmäßig in seinem Speiseplan berücksichtigen. Zunächst wäre da der sehr hohe Gehalt an Protein, was das angeht, können die Samen mit Milch mithalten. Während auf eine Tasse Reis etwa 13 Gramm Eiweiß kommen, sind es beim Amaranth schon 28 Gramm. Untersuchungen haben ergeben, dass die Qualität der Proteine enorm hoch ist, enthalten sie alle essentiellen Aminosäuren, die unser Organismus nicht selbst herstellen kann. Darunter ist zum Beispiel auch das Lysin, das in kaum einem Getreide vorkommt. Darüber hinaus sind die Eiweiße im Amaranth auch viel bekömmlicher, wenn man einen Vergleich mit Weizen anstellt.

Auch in puncto Mineralien kann der Amaranth überzeugen, er liefert mehr davon als die meisten Gemüsearten. Besonders hoch ist der Gehalt an Magnesium, Kalzium und Kupfer, dazu kommen noch Eisen, Zink, Phosphor und Kalium. Ballaststoffe sind im Amaranth auch enthalten, der Gehalt liegt bei rund 18 Milligramm pro Tasse, beim Reis sind es gerade einmal knapp 3 Milligramm sind. Vitamine sind in den Samen ebenfalls vertreten, darunter die Vitamine C, E, A, K, B5, B6, Riboflavin, Niacin und Folsäure. Somit ist Amaranth unter den Getreidearten das einzige, welches Vitamin C enthält. Die Samen bestehen bis zu 10 Prozent aus Öl, den größten Anteil machen die ungesättigten Fettsäuren aus.

Das kann der Amaranth für unsere Gesundheit tun

Die Inhaltsstoffe des Amaranth haben einen extrem positiven Einfluss auf die Gesundheit des Herzens. Zum einen bekämpfen sie Entzündungsprozesse im Körper, und zum anderen regulieren sie den Cholesterinspiegel. Die in den Samen enthaltenen Öle, Peptide und Phytosterolen senken die Triglyceride und das schlechte LDL-Cholesterin gleichermaßen. Das führt in der Folge auch zu einer Senkung des Blutdrucks und verhindert Ablagerungen von Plaque in den Blutgefäßen, so dass das Herz-Kreislauf-System auf verschiedene Art und Weise geschützt wird.

Die Öle und Peptide hemmen also Entzündungen, so dass auch eine Schmerzlinderung erfolgt. Patienten, die unter chronischen Krankheiten leiden, die mit Entzündungen einher gehen, können also in besonderem Maße vom Genuss des Amaranth profitieren, das ist zum Beispiel bei Schlaganfällen, diversen Erkrankungen des Herzens und bei Diabetes der Fall.

Die Blätter der Pflanze enthalten unter anderem das Flavonoid Rutin, welches in Studien eine gute Wirkung gegen Krampfadern gezeigt hat, da es die Wände der Kapillaren stärkt. In den Samen ist hingegen nur wenig Rutin vorhanden. Die Peptide im Amaranth vermögen jedoch noch wesentlich mehr, sie können auch einen gewissen Schutz vor Krebserkrankungen bieten. Dafür sorgen zusätzlich noch die Antioxidantien, die Zellschäden durch die Einwirkung freier Radikale verhindern können.

Für Sportler ist Amaranth ein ideales Nahrungsmittel, denn der Gehalt an Kohlenhydraten ist gering, die Fette gesund und die Proteine gut verwertbar. Wenn man die Samen mit anderen Getreidesorten vergleicht, so ist die Menge an Kohlenhydraten mit rund 56 Gramm sehr gering. Ein Großteil entfällt auf Ballaststoffe, die nicht nur die Verdauung fördern, sondern auch für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Dank der Kombination aus essentiellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren wird die Fettverbrennung angekurbelt, und das sogar im Ruhezustand. Die Inhaltsstoffe des Amaranth spenden Energie und können die Leistung und Ausdauer beim Sport verbessern.

Zusammenfassung der positiven Effekte des Amaranth:

  • Bekämpfung von Entzündungsprozessen
  • Senkung des Cholesterinspiegels und des Blutdrucks
  • Verhinderung von Ablagerungen in den Gefäßen
  • Schutz vor Krampfadern und Krebserkrankungen
  • Abwehr von freien Radikalen
  • Förderung der Verdauung
  • Anregung der Fettverbrennung
  • Leistungssteigerung bei Sportlern

Tipps für den Kauf und die Verwendung von Amaranth

Wenn man Amaranth kaufen möchte, sollte man sich Online,in Naturkostläden oder im Reformhaus umschauen. Hier erhält man das Pseudogetreide wahlweise in gepoppter Form, als Mehl, Öl oder Korn, je nach Produkt können die Preise auch recht stark variieren. Die gepuffte Variante ist günstiger, für die Samen muss man bei einem Kilo mit Preisen zwischen fünf und fünfzehn Euro rechnen.

Möchte man das Mehl zum Backen verwenden, sollte man es am besten im Verhältnis 50:50 mit normalem Mehl mischen, damit auch Gluten vorhanden ist, so dass ein lockerer Teig gelingt. Amaranth-Öl kann für kosmetische Zwecke dienen, oder man verfeinert verschiedene Gerichte damit. Aus Amaranth kann man auch selbst Popcorn herstellen, indem man die Körner einfach in einem Topf ohne Zugabe von Öl erhitzt.

Soll der Amaranth gekocht werden, spült man die Samen vorher erst in einem Sieb unter Wasser gut ab. Die Menge an Wasser sollte immer doppelt so groß sein, darin lässt man den Amaranth kurz aufkochen und dann bei schwacher Hitze rund 25 Minuten köcheln. Dann nimmt man die Samen vom Herd und lässt sie noch etwa 10 Minuten quellen. Möchte man die Blätter des Amaranth als Gemüse zubereiten, sollte man nur die jungen Blätter verwenden, die älteren könnten einen bitteren Geschmack haben. Die Zubereitung gleicht dann der von Spinat.

Hanföl Dressing DIY

Zutaten:

50 ml BIO-Hanföl
100 ml Rotweinessig
50 ml weißen Balsamico
100 ml Kräuteressig
250 ml Geflügelbrühe
8 Pfefferkörner

Zubereitung:

Alle Zutaten außer dem BIO-Hanföl in einen Topf geben, erhitzen und auf ca. 50-100 ml einkochen.
Den Essigsud durch ein feines Sieb oder Tuch passieren.
Alles aufmixen und währenddessen das Hanföl zugeben

 

Warum gesunde Ernährung nicht so einfach ist…

Kein Verbraucher sollte durch Lebensmittel seine Gesundheit gefährden und doch, in unserem Essen stecken viele Giftstoffe!

Wir haben euch eine kleine Liste mit bedenklichen Stoffen zusammengefasst:

1. Acrylamid
Acrylamid entsteht, wenn stärkehaltige Lebensmittel gebraten, gebacken oder frittiert werden. Das betrifft z.B. Lebkuchen, Chips, Kaffee, Pommes oder Frühstückscerealien. Für Hersteller gibt es derzeit keine klare Obergrenze oder gar einen Richtwert der nicht überschritten werden darf.

2. Dioxine und PCB
Dioxine und die Dioxin ähnlichen polychlorierten Biphenyle (PCB) sind giftig und zum Teil krebserregend. Rund 80% der Gesamtaufnahme stammen aus Lebensmitteln. Es existieren Grenzwerte, diese werden aber regelmäßig bei Fleisch, Fisch, Eiern oder Milch überschritten. Bekannt werden diese Fälle allerdings erst, wenn die belasteten Lebensmittel bereits verzehrt wurden.

3. EHEC
Viele erinnern sich sicher an das Jahr 2011 als über 3.500 Menschen an dem Darmkeim EHEC erkrankten und davon sogar einige Menschen sterben mussten. Es heißt die Ursache dieser Epidemie ist „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ identifiziert worden. Hier sollten dringend die Hygiene- und Überwachungsstandards angepasst werden!

4. Energy Drinks
Diese Getränke können sehr gefährlich für unser komplettes Kreislaufsystem werden, da der Koffeingehalt sehr hoch angesetzt ist und viele Verbraucher die maximale Verzehrmenge nicht kennen! Es sollten Altersbeschränkungen eingeführt werden, damit gerade junge Menschen keine Überdosis erleiden müssen.

5. Glyphosat
Das weltweit am häufigsten verwendete Unkrautvernichtungsmittel ist Glyphosat. Die WHO Krebsforscher stufen dieses Präperat als „wahrscheinlich Krebserregend“ ein, daher sollten im Zweifelsfall, bei möglichen Gesundheitsrisiken, solche Stoffe nicht weiter auf dem Acker eingesetzt werden dürfen.

6. Mineralöl
Zahlreiche Lebensmittel enthalten aromatische Mineralöle, welche unter Verdacht stehen krebserregend und erbgutverändernd zu sein. Eine wesentliche Quelle für aromatische Mineralöle, Lösungsmittel und Weichmacher besteht bei Altpapierverpackungen. Leider gibt es auch hier keine Regelungen, obwohl dieses Problem seit den 1990er Jahren bekannt ist!

7. Quecksilber im Fisch
Raubfische, welche am Ende der Nahrungskette stehen sind besonders schwer belastet mit dem für Menschen hochgiftigen Quecksilber. Die zunehmende Verschmutzung der Weltmeere mit dem Nervengift bring ein stark erhöhtes Gesundheitsrisiko mit sich.

8. Uran im Wasser
Die chemische Giftigkeit des Schwermetalls Uran können bei hoher Belastung zu einer Schädigung der Nieren führen. In unserem Trink- und Mineralwasser findet sich eine immer größere Belastung und daher können Gesundheitsschäden nicht ausgeschlossen werden. Auch hier gibt es bisher keinen allgemeinen Grenzwert.

9. Zucker, Fette & Mehr
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor Fettleibigkeit. In Deutschland gelten 15% der Kinder und etwa 60% der Erwachsenen als zu dick. Dadurch erhöht sich das Risiko Diabetes oder andere chronischen Krankheiten zu erleiden, drastisch. Diese Entwicklung verdanken wir unter anderem an der Massenware an überzuckerten Lebensmitteln. Verbraucher sehen nicht auf den ersten Blick welche Inhaltsstoffe Sie zu sich nehmen und daher sollten solche Lebensmittel deutlicher gekennzeichnet werden.

 

Gerstengras als Nahrungsergänzung

Das Gerstengras zählt mittlerweile zu den wertvollsten Nahrungsmitteln der Welt, daher kann man es auch ganz bewusst als Superfood bezeichnen. Der Grund hierfür liegt ganz klar in den Inhaltsstoffen und der daraus möglicherweise resultierenden Wirkung auf den Körper. Die Gerste selbst, wird Biertrinkern natürlich ein Begriff sein, Gerstengras hingegen ist vielen Menschen bis dato eher weniger ein Begriff. Gerstengras nennt man die Gerste, die noch jung und grün ist und noch nicht die gelbe Farbe angenommen hat. Um sie optimal zu verarbeiten, wird sie sofort gefriergetrocknet und erst später weiterverarbeitet. Nur so bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten und können ihre volle Wirkung dann auch entfalten.

Perfekt als Nahrungsergänzungsmittel

Wer viel Wert auf gesunde Nahrungsergänzungsmittel legt, der findet im Gerstengras ein optimales Produkt. Sie enthält dabei eine Vielzahl an Nährstoffen, die durchaus positiv auf den menschlichen Organismus wirken können. Es wird dabei zu verschiedenen Produktvarianten verarbeitet, wie zum Beispiel Kapseln, Pulver, oder auch als Saft. Je nach Produktvariante ist die Menge der Inhaltsstoffe daher unterschiedlich, hierbei sollte man vorab genau schauen, was in welcher Menge enthalten ist, um es für den eigenen Körper auch einzusetzen.

Um es als Nahrungsergänzungsmittel zu nutzen, ist es wichtig, dass die Inhaltsstoffe zum einen bekannt sind und die Wirkung der Inhaltsstoffe auf den Körper auch nachvollziehbar ist. Hierzu zählen unter anderem viele Vitalstoffe, wie zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und Enzyme. Und im Gerstengras zeigt sich, dass die einzelnen Vitalstoffe in einer außergewöhnlichen Dichte vorhanden sind, so dass ein daraus enorm wirkungsvolles Heilmittel entstehen kann. Ein paar Beispiele dazu haben wir hier:

  • Bis zu 11 mal mehr Calcium, als in herkömmlicher Kuhmilch
  • Bis zu 4 mal mehr Vitamin B1, als man es im Weizen findet
  • Ein sehr hoher Zinkgehalt, vergleichbar mit besten Quellen aus tierischer Herkunft
  • Bis zu 7 mal so viel Vitamin C, wie man sie in Zitrusfrüchten finden kann
  • Und bis zu 5 mal so viel Eisen, wie man es im Brokkoli oder Spinat hat

Diese kleine Auflistung zeigt schon, wie groß der Gehalt an Vitalstoffen ist und man wird kaum ein anderes Lebensmittel finden, was dem entsprechend nahe kommt.

Die Darreichungsformen des Gerstengras

Gerstengrassaft

Wenn man den Gerstengrassaft in stationären Handel sucht, wird man ihn dort eher nicht finden. Fündig wird man da eher im Reformhaus, dem Biomarkt oder auch in Onlineshops, die dieses spezielle Produkt vertreiben. Natürlich kann man sich den Saft aber auch gut selbst herstellen. Hierzu kann man die Samen ca. 12 Stunden in Wasser einlegen und danach in die Erde einpflanzen, wichtig ist, dass die Erde aber immer schön feucht gehalten wird. Schon nach wenigen Tagen wachsen dann die ersten Keimlinge. Um sie aber verarbeiten zu können, sollte man solange warten, bis die Pflanzen eine Größe von 10 – 15 cm erreicht haben, denn dann können sie geerntet werden. Jetzt muss man sie nur noch ganz fein schneiden oder pürieren so dass sie dann mit Wasser gemischt werden können. Das Ergebnis ist ein leckerer Saft, der sehr gehaltvoll ist.

Gerstengras Kapseln

Vielen Menschen ist es lieber, wenn sie ein Nahrungsergänzungsmittel einfach in Kapselnform einnehmen können, da sie nicht so viel von der Masse an Flüssigkeit haben, wie z. B. ein Glas Gerstengrassaft. Jedoch sollte man hier darauf achten, dass nicht alle Kapseln auch für Vegetarier oder Veganer geeignet sind, da sie tierische Gelatine enthalten können. Es gibt jedoch Kapseln, die aus pflanzlichen Bestandteilen hergestellt wurden. Sollten Sie sich nicht sicher sein, so kann man sich auch hier an Apotheken oder Reformhäuser wenden.

Gerstengras Tabletten

Es gibt Gerstengras auch in Tablettenform, jedoch werden diese häufig, aber nicht immer, mit einem Bindemittel gepresst, was synthetisch ist. Wenn Sie daher sicher gehen wollen, ob das der Fall ist. empfehlen wir auch hier, sich vorab genau zu erkundigen. Die Gerstengras Tabletten sind frei verkäuflich und können in vielen Drogerien und Reformhäusern oder auch in Apotheken und im Internet gekauft werden.

Weitere positive Effekte von Gerstengras auf den Körper

  • Möglicher Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes
  • Mögliche Verbesserung der Spannkraft und Elastizität von Bindegewebe und Haut
  • Cholesterin- und Blutzuckerspiegel kann gesenkt werden
  • Kann die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung schützen
  • Oft hilfreich bei Darmbeschwerden
  • Meist positive Auswirkungen auf die Stimmung

Fazit: Im Gerstengras findet man ein Nahrungsergänzungsmittel, dass besonders reichhaltig an Nährstoffen vieler Art ist. Es ist rein natürlich und bietet dem Körper eine reichhaltige Quelle an Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Antioxidantien. Die Inhaltsstoffe können sich positiv auf den menschlichen Organismus auswirken und ebenso kann es auch vorbeugend und unterstützend auf die Gesundheit wirken. Weitere Informationen zu Inhalt, Anwendung und Wirkung finden Sie auf der Seite: http://www.gerstengras-info.de/

Wichtiger Hinweis: Alle Informationen sind allgemeine Informationen zu diesem Produkt und einer möglichen Wirkungsweise. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob das Produkt für Sie in Frage kommt, so sprechen Sie vorab mit Ihrem Hausarzt über eine mögliche Verträglichkeit oder Wirksamkeit, in Bezug auf Ihren Körper.

Informationen zum Thema Gerstengras von Professor Froböse aus dem YouTube Channel von „HappyAndFitGesundheit“.

Fruchtshake

Zutaten:

250 ml Buttermilch
250 ml Orangensaft, wahlweise Johannisbeersaft
100 ml Saft, (Karottensaft) …
1 TL Honig
3 EL Öl, (Bio -Leinöl)
100 ml Saft, (Bananensaft) oder eine frische Banane

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Rührbecher schütten und mit dem Mixstab verrühren.

Mein Tipp: Täglich ein Glas davon trinken.
Wichtig: Leinöl muss nach Anbruch der Flasche im Kühlschrank aufbewahrt werden!