Apfelkuchen glutenfrei

Apfelkuchen glutenfreiLeckerer Apfelkuchen mit Pudding (glutenfrei).
Zutaten:
Teig:
  • 100 g Margarine (oder Butter)
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • 180 g Mix C – Mehl Kuchen und Kekse (Schär)
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 6 große Äpfel
Pudding-Topping:
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 2 EL Zucker
  • ½ l Milch
  • 50 g Cashewkerne gehackt
  • 2 Stückchen Bitterschokolade
Zubereitung:
Margarine, Zucker und Eier schaumig rühren, Zitronenschale, Mehl und Backpulver beigeben; den Teig in eine eingefettete Springform füllen. Die Äpfel schälen, vierteln und in den Teig einstecken. Bei 180° ca. 60 Minuten backen, kurz in der Form abkühlen lassen
Puddingpulver und 2 EL Zucker mit etwas Milch glatt rühren, die restliche Milch zum Kochen bringen, das angerührte Pulver rasch einfließen lassen und mit dem Schneebesen durchrühren. Noch heiß über dem Apfelkuchen verteilen, mit den Cashewkernen bestreuen und die Schokolade darüber raspeln.

Zucchini-Pizza glutenfrei

Zucchini-Pizza glutenfrei für 2 Personen. Glutenfreier Pizzateig: Dieser
kann auch als Grundrezept mit einem anderen individuellen Belag verwendet
werden. In diesem Beispiel  dient der Zucchini als
Saison-Belag.
Zutaten:

Pizzaboden:
  • 200 g Mixit – Mehl (Glutano), 100 g Buchweizenmehl (Bauck)
  • 1/3 Würfel Frischhefe
  • 1/2 TL Essig
  • 1/2 TL Salz
  • 1-2 EL Olivenöl
  • Ca 250 ml Wasser

Belag:

  • 2 kleine Zucchini
  • 50 g Salami
  • 1/2 Glas Tomatensauce von Sam Mills (glutenfrei) „Pastad’oro“ Olive Zingara
  • 150g geriebenen Mozzarella oder Seidentofu
Zubereitung:
Die Hefe mit dem Essig vermischen und rühren, bis sie sich aufgelöst hat;
alle Zutaten auf einer bemehlten Unterlage zu einem Teig verkneten, dabei soviel
Wasser zugeben, dass der Teig weich ist, aber nicht „davonläuft“. Zugedeckt eine
Stunde gehen lassen, dann mit einem Nudelholz flach auswellen und in eine
Tortenform geben, dabei den Rand leicht hochdrücken. Mit dem Pinsel ca 1 TL Öl
auf dem Teig verstreichen und dabei vor allem den Rand bepinseln.
Auf den Pizzaboden die Tomatensauce mit einem Löffel verstreichen, die
Salamischeiben verteilen, dann die Zucchini in Scheiben darauf geben. Den
geriebenen Mozarella darüber streuen und zum Schluss noch etwas Wildkräuter über
der Pizza verteilen Im vorgeheizten Backofen bei 210° ca 20 Minuten backen, bis
der Käse goldbraun ist. Dazu grünen Salat servieren.
Tipp: Die restliche Tomatensauce am nächsten Tag zu einer Tomatensuppe
verarbeiten.

Zucchini-Pizza glutenfrei

Hähnchen mit Honig-Pilzsauce

Hähnchen mit Honig-PilzsauceDas Hähnchen mit Honig-Pilzsauce ist ein Rezept das glutenfrei und milchfrei gekocht und serviert werden kann.
Rezept für 2 Personen
Zutaten: 
  • 2 frische Hähnchenschenkel
  • 2 EL Honig
  • 200 g Pilze (frische Champignon)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 großes Ei
  • Saft einer kleinen halben Zitrone
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 cm geraspelte Ingwerwurzel
  • Kurkuma
  • Salz
  • 1 Tl Gemüsebrühe (Aurelia)
  • 1 TL Bratöl
Zubereitung:
Die Hähnchenschenkel kurz abwaschen, mit Küchenrolle trocken tupfen: Mit Honig bestreichen, Kurkuma und Salz darüber streuen.
In einer Pfanne das Öl verstreichen, die Hähnchenschenkel mit der klein geschnittenen Zwiebel und dem fein gehackten Knoblauch anbraten, dann die geviertelten Pilze dazugeben, kurz weiter braten. Mit einer Tasse Wasser, dem geraspelten Ingwer und dem Teelöffel Gemüsebrühe aufgießen, bei geschlossenem Deckel auf kleiner Stufe 15 Minuten schmoren lassen.
Das Ei trennen, das Eiweiß steif schlagen; dann das Eigelb und den Saft der Zitrone daruntermischen.
Den Bratensaft zur Hälfte löffelweise unter den Eischnee unterrühren, dann die Eischneesauce zurück in die Pfanne kippen und unter Rühren alles noch mal erhitzen, bis die Sauce abbindet. Bitte nicht mehr aufkochen lassen!
Zum Schluss noch mit Honig und ggfs. etwas Salz abschmecken.
Dazu passen Reis, aber auch glutenfreie Nudeln oder Kartoffelbrei.

Krautwickel

KrautwickelDas Krautwickel-Rezept  für 4 Personen ist ein echter Klassiker. Es ist glutenfrei und milchfrei und ergibt ca. 8 Krautwickel.
Zutaten: 
  • 1 Kopf  Weißkraut
  • 400 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 kleine Eier
  • 2 Panini-Brötchen glutenfrei oder 4 Scheiben Toastbrot glutenfrei
  • 2 Zwiebeln
  • 1 kleiner Bund Petersilie
  • Majoran
  • Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Glas Tomatensauce (Sam Mills)
Zubereitung:
Den Strunk des Krautkopfes herausschneiden, in einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen.
Den Krautkopf in das kochende Wasser geben, immer wieder mal wenden. Nach ca. 10 Minuten den Kopf herausheben, kurz abkühlen lassen und 8 Blätter Kraut ablösen. Bei den einzelnen Blättern die Rippe mit einem V-Schnitt herausschneiden.
Hackfleisch, eine klein geschnittene Zwiebel und Petersilie mit den Eiern und dem in Wasser kurz eingeweichten Weißbrot vermengen. Mit Salz  und Majoran abschmecken, aus dem Teig 8 Portionen abteilen und diese in die Mitte der Krautblätter platzieren. Die Wickel einmal umschlagen, die Seitenränder zur Mitte hinbiegen und fertig rollen. Mit einem Bindfaden zusammenbinden.
In einem Bräter eine weitere klein geschnittene Zwiebel mit etwas Olivenöl kurz anrösten, die Krautwickel dazu geben und diese weitere 5 Minuten von allen Seiten anbraten. Mit der fertig gewürzten Tomatensauce angießen, eine weitere Tasse Wasser dazufügen. Den Bräter mit einem Deckel schließen und auf niedriger Stufe am Herd ca. 40 Minuten schmoren lassen. Bitte aufpassen, dass nichts anbrennt!
Zum Schluss den Bindfaden entfernen und die Krautwickel mit Kartoffelbrei oder Reis servieren.
Tipp: den restlichen Krautkopf kühl stellen und zur nächsten Mahlzeit klein gehobelt als Krautsalat servieren.

Frikadellen / Fleischpflanzerl / Buletten

Frikadellen / Fleischpflanzerl / BulettenFeine glutenfreie Frikadellen oder auch Fleischpflanzerl mit Gemüse. Hier
als kalorienarme Version für 2 Personen.
Zutaten: 
  • 150g gemischtes Hackfleisch (fettarm)
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 Karotte
  • ein kleines Stück Zucchini
  • 50g Buchweizen
  • 1 großes Ei
  • 2 EL gemischte Kräuter
  • 1-3 EL glutenfreies Paniermehr (z.B. Pan Grati)
  • Salz
  • 1 TL Olivenöl
Zubereitung:
Den Buchweizen in etwas Salzwasser ca. 10 Minuten kochen, kurz abkühlen
lassen. Das Gemüse und die Kräuter in der Zwischenzeit klein schneiden und mit
dem gekochten Buchweizen zum Hackfleisch geben, das Ei hinzufügen. Einen viertel
TL Salz darüber streuen und den Teig mit den Händen verkneten. Soviel Paniermehl
dazugeben, bis Frikadellen geformt werden können. Die Menge ergibt ungefähr 8
kleine Frikadellen. Diese nun der Pfanne mit dem Olivenöl braten. Dazu schmeckt
Kartoffelsalat.
Besonders fein schmecken diese Frikadellen, wenn man frische Minze, klein
gehackt, in den Teig darunter mischt. Der Fleischanteil ist bei  diesem
Rezept gering, daher enthalten diese Frikadellen weniger Kalorien als solche,
die nach herkömmlicher Art zubereitet werden.

Dattelkuchen

Das Rezept für den Dattelkuchen, auf arabisch „Farka“, ist glutenfrei. Es eignet sich sehr gut als Dessert, speziell in der weihnachtlichen Zeit.

Die Angaben sind für einen Kuchen in eienr kleinen Springform

Zutaten:
  • 75g weiche Butter
  • 50 g Zucker
  • Saft und abgeriebene Schale einer halben Zitrone
  • 4 Dotter
  • 125 g geriebene Hasselnüsse
  • 15 entsteinte Datteln
  • 1 EL glutenfreies Mehl, z.B. Mix it
  • 2 TL gemahlene Gewürzmischung mit Zimt, Nelken, Anis…
  • 4 Eiweiß
  • 40 g Zucker
  • Gehackte Mandeln
Zubereitung:
Butter, Zitronensaft, Zitronenschale, Gewürzmischung und 50g Zucker schaumig schlagen, Eidotter dazugeben, Haselnüsse mit dem Mehl vermischen, in die Schaummasse einrühren.
Datteln klein schneiden, ebenso dazufügen;
Eiweiß steif schlagen , 40 g Zucker so lange mit dem Mixer weiterschlagen, bis der Schnee ganz fest ist und glänzt, dann unter die Kuchenmasse vorsichtig unterheben.
Teig in eine kleine Springform einfüllen, mit den gehackten Mandeln bestreuen und bei
180 ° ca. 45 Minuten backen.
Tipp für die Weihnachtsbäckerei: Mit diesem Teig kann man köstliche Lebkuchen backen, statt der gehackten Mandeln bestreicht man die fertigen Lebkuchen dann mit etwas Johannisbeermarmelade und überzieht sie mit einer Schokoglasur.

Dorade mit Butterkartoffel

Dorade mit ButterkartoffelFeiner Fisch mit Buttterkartoffeln und Gartengemüse. Dieses Rezept ist für
1-2 Personen ausgerichtet, es ist glutenfrei und eifrei.

Zutaten: 
  • 1 große Dorade
  • Salz
  • Kurkuma
  • Reismehl
  • Bratöl
  • 150 gr. Kartoffel
  • 3-4 Karotten
  • Brokkoli
  • Dill
  • Quark
  • Knoblauch
  • Zitronenschnitz
Zubereitung:
Dipp aus Dillquark: Dill und Knoblauch fein hacken
und in den Quark geben (ca. 100gr). Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach
Belieben einen Spritzer Zitrone hinzugeben.
Dorade und Gemüse:
Ungeschälte Kartoffeln  kochen.  Jetzt die Dorade in 2
Hälften filetieren, Hauptgrätenstamm entfernen; die Filets waschen, mit
Küchenkrepp trocken tupfen; jetzt die gepellten Kartöffelchen in
Butter anbräunen (wahlweise mit etwas Schnittlauch und Petersilie);
Karotten und Brokkoli in weing Wasser blanchieren, mit Salz und
Pfeffer und etwas Rapadurazucker abschmecken. Die Dorade leicht salzen, mit
Kurkuma würzen und in Reismehl wenden. In etwas Olivenöl ausbacken und mit
Zitronenschnitz servieren.
Die Dorade schmeckt so wesentlich würziger, als wenn man sie im Ganzen brät
und die Gräten erst im Nachhinein auslöst.

Kürbiscremesuppe orientalisch

Kürbiscremesuppe orientalischDas Rezept für Kürbiscremesuppe orientalisch ist glutenfrei, lactosefrei
und vegan und ergibt ca. 6 – 8 Teller Suppe
Zutaten:
  • 500g Kürbisfleisch (Hokaido)
  • 500 ml Reismilch
  • 1 große Kartoffel
  • 1 EL Tahin
  • 2 cm Ingwerwurzel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Gemüsebrühe (Aurelia)
  • 1 TL Kurkuma
  • je 1 Brise Zimt und Nelkenpulver
  • (optional) gehackte Gartenkäuter
Zubereitung:
Kartoffel und Kürbis dünn schälen, in Scheiben schneiden; in einem Topf mit
der Reismilch zum Kochen bringen; den Knoblauch hacken, die Ingwerwurzel auf der
Gemüsereibe zerkleinern und zusammen mit den restlichen Zutaten der Kürbissuppe
zugeben und noch ein paar Minuten köcheln lassen. Mit dem Pürierstab zermusen
und leicht schaumig schlagen; zum Schluss noch ein paar Gartenkräuter
hinzufügen. Wenn die Suppe zu breiig ist, mit etwas Wasser oder Reismilch
verdünnen. Gegebenenfalls noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dinkelnockerl in Tomatensuppe

Dinkelnockerl in TomatensuppeDas Rezept ergibt 12 Nockerl
Zutaten Nockerl:
  • 120g Dinkelgrieß (Bohlsener Mühle)
  • 70g Pflanzenmargarine
  • 2 mittelgroße Eier
  • Salz
  • Abgeriebene Schale einer halben Zitrone
Zutaten Suppe:
  • 1 Karotte
  • 1/2  Hokaido-Kürbis mittlerer Größe
  • 1 gehäufter TL Gemüsebrühe
    (Aurelia)
  • 3 EL Tomatensuppenpulver
    (Aurelia)
  • 2 EL Hafersahne
    oder Reissahne
Zubereitung:
Die Pflanzenmargarine mit den restlichen Zutaten mit einer Gabel vermengen,
15 Minuten ruhen lassen. Der Teig muss eine eher feste Breikonsistenz haben. Mit
einem nassen TL Nockerl abstechen und in der hohlen nassen Hand formen, dann in
kochendes Salzwasser gleiten lassen, 10 Minuten leise köcheln. Eine Tasse
kaltes Wasser auf die Nockerl schütten und bei geschlossenem Deckel noch mal ein
paar Minuten kräftig kochen lassen; dann den Vorgang wiederholen. Damit gehen
die Knödel schön auf. Aus dem Salzwasser herausheben;
Die Karotte schaben, den Kürbis mit dem Gurkenschäler schälen;  das
Gemüse klein schneiden, in 1/2 l Wasser mit der Gemüsebrühe ca. 10 Minuten
kochen; mit dem Pürierstab zerkleinern. Die Tomatensuppe mit  Wasser in
einer Tasse anrühren, zu der Gemüsesuppe dazugießen und kurz aufkochen lassen.
Die Sahne dazugeben und noch mal mit dem Pürierstab sahnig aufschlagen; ggfs.
mit etwas Wasser noch verdünnen.
Die Nockerl in die Teller geben, Suppe dazugießen

 

Allgäuer Kässpatzen

Allgäuer KässpatzenRichtig gute Kässpatzen nach Omas Rezept – nur glutenfrei. Auch für Anfänger gut geeignet. Geeignet für 2-3 Personen

Zutaten:

Zwiebeln:

  • 2-3 Zwiebeln
  • 150 gr. Butter
  • Salz
  • Zucker

Spätzle:

  • 450 gr. Mehl (MIX IT von Schär geht am besten)
  • 4 Eier
  • Milch oder Wasser
  • 3 Käsesorten ca. 300 – 400 gr. (Emmenthaler, Bergkäse und Romadour)

Zubereitung: 

Zwiebeln: 

Die Zwiebeln in Ringe schneiden. Butter in der Pfanne zerlassen und bei mittlerer Temperatur die Zwiebeln dazu geben. Die Zwiebeln immer weider wenden, bis sie gut glasiert sind. Jetzt eine Prise Salz und Zucker hinzugeben und weiterhin bei mittlerer Temperatur anrösten bis sie richtige Farbe haben. Nicht mit der Butter sparen – empfohlen wird eine Süß- oder Sauerrahmbutter.

Spätzle:

Mehl und Eier in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel verrühren. Es sollte das ganze Mehl gebunden sein. Falls nicht, noch ein Ei dazu. Jetzt noch einen Schuß Wasser oder Milch dazugeben, so dass der Teig zäh vom Löffel geht. Noch etwas Salz hinzugeben.

Käse reiben bzw. in kleine Stücke schneiden und in einer Schüssel gut durchmischen.

Mit einem Spätzlehobel den Teig in kochendes Salzwasser einschaben. Nach ein bis zwei Minuten sind die Spätzle gar. Mit einem Sieb aus dem Topf holen und abwechselnd eine Schicht Spätzle und Käse in eine Schüssel geben. Nur so vermengen sich Käse und Spätzle im richtigen Verhältnis. Am Ende die gerösteten Zwiebeln darübergeben und optinal noch einmal 5 – 10 Minuten im Ofen bei ca. 70-100 Grad ziehen lassen.

Am besten mit frischem Blattsalat und viel Dressing servieren.